RYA
 F.A.M.E. Recordings



RYA - PERSONAL COSMOS



Titel: „PERSONAL COSMOS“
Label: F.A.M.E. Recordings
VÖ: 27. Januar 2003
Katalog Nr. 74321 945052
Vertrieb: BMG
Verlag: F.A.M.E. Recordings

Hörproben:
COBOLTHOUSE,
EXPLOSION
PERSONALCOSMOS
SOMEONELIKEYOU

Weitere Downloads:
www.personalcosmos.de


Es geschehen noch Zeichen und Wunder - soviel ist nach einer Begegnung mit Rya schon mal klar. Denn wo sonst findet man Begegnungen mit Zwergen und Kobolden, wo sonst beraten die Planeten über den Fortbestand der Menschheit und wo sonst sind all das keine Märchen, sondern in Rya`s "Personal Cosmos" Erlebtes?

Rya kommt auf ihrem Debut Album "Personal Cosmos" dermaßen gefestigt und überzeugend daher, als sei sie schon immer da gewesen. Und ein bisschen was Wahres ist schon dran, denn so wirklich weiss niemand woher Rya kam. Die Geschichte erzählt, dass die Plattenfirma eines Tages ein Demo in den Händen hielt, auf dem ein junges, durchaus etwas verrücktes Mädchen von Liebe, Parallelwelten und sprechenden Planeten sang.

Rya hatte all diese schönen, kraftvollen Electronic Pop Songs selbst geschrieben und aufgenommen, und wollte mit einer gewissen Vehemenz ihre Lieder der Welt zugänglich machen. Klar, schliesslich schreibt Rya nicht aus Lust und Laune Lieder über ihre etwas anders geartete Welt, vielmehr war es, wie sie sagt, "eine tief erschütternde Begebenheit am Strand von Brighton", die sie dazu brachte, u.a. ein Lied über die heutige Situation der Zwerge in der Welt zu schreiben. Eine wirkliche Verpflichtung! Das Ganze hat die Plattenfirma wie auch den Produzenten Richard Henlon dermaßen beeindruck, dass man die Dame umgehend ins Studio schickte. Dort entstand dann in absoluter Abgeschiedenheit und Ruhe das Album "Personal Cosmos", dass ein bemerkenswert eigenständiges Debut darstellt. Um dem Ganzen den letzten Schliff zu geben, wurde noch der deutsche Remixer Dirk Riegner hinzugezogen, der auch schon für Wolfsheim und HIM seine Mix-Künste unter Beweis stellte.

Rya ist aus dem Irgendwo aufgetaucht und verbindet auf "Personal Cosmos" sämtliche Electronica wie Trip Hop, Dance, 80er Synthies und Wave mit einem intensiven, erzählenden und aussagekräftigen Gesang zu einem mitreißendem, den Hörer tief berührenden, computeranimierten Gesamtkunstwerk, welches sich heimlich in die Popwelt des beginnenden 21. Jahrhunderts eingeschlichen hat. Die Songs sind von zuckersüßer Melancholie, von hörspielartigem Charakter, von Soundtrack ähnlichem Bombast. So führt sie uns in "Cave" durch eine Höhle, um zu schauen was dort im Zentrum geschieht. Das ist so intensiv, dass man wirklich meint, in dieser besungenen Höhle drin zu stehen. Oder aber besagtes "Cobolt House": da wuselt und wabert es, die Bässe schieben sich durch die Boxen, Spinnenweben scheinen um einen herum, Kobolde überall.

Und dann "Someone Like You", was für eine Ballade. Wirklich rührend und eindringlich erzählt Rya uns von der grossen Liebe, und fast möchte man sie in den Arm nehmen und etwas von der Liebe zurück geben. So oder so ähnlich schien es auch dem Regisseur David Sylvia ergangen zu sein, der ein charmantes, undergroundiges Video zu dem Song beisteuerte.

Wenn Rya auch ungern über ihre eigentliche Heimat spricht, ein Weltbürger ist sie in jedem Fall. Das beweist nicht nur ihr in musikalischer Hinsicht facettenreiches Debut, nein, Rya ist zudem ein multilingualer Schmelztigel: sie spricht und textet Englisch - mit slawischem Akzent, in Deutsch kommuniziert sie annähernd fließend,- die Kroaten behaupten, Rya spreche serbisch und die Serben sagen, sie komme aus Rußland - worüber die Künstlerin selbst lacht: "Es ist so lange her, seit ich das letzte mal St. Petersburg verließ, daß ich vermutlich große Mühe hätte, den Weg zum Winterpalast zu erfragen!"

Welchen Trick hat Rya angewandt, um innerhalb so beachtlich kurzer Zeit derartige Wogen des Interesses um sich herum in Bewegung zu setzen? Rya ist weder laut noch anstößig, im Gegenteil, sie hat etwas unverhohlen menschliches und freundliches und schnell wird klar: hier geht es nicht um einen Menschen, der sein Künstlertum unter Beweis stellen will, hier geht es um eine Künstlerin, die mit ganzem Herzen Mensch geblieben ist. Die sich vollkommen selbständig "empor-komponiert" und trotzdem eine Sicht der Welt vertritt, aus der tiefstes kindliches Staunen spricht - und das schafft Verwirrung. Zu verfolgen ist all das nicht nur auf dem Album sondern auch auf Rya`s exzellenter Homepage www.personalcosmos.com - beides zusammen ergibt den PERSONAL COSMOS!

VÖ 27.01.03 via F.A.M.E. Recordings / BMG,
Katalog Nr. 74321945052

Promotion Kontakt für Deutschland:
alexdoerrie@t-online.de oder marius@fame-recordings.de